Die beiden Turteltäubchen können einfach nicht voneinander lassen und haben nun als Belohnung für ihre Hartnäckigkeit eine zweite Chance es aller Welt zu beweisen, dass Liebe keine Hindernisse kennt. Kleiner Tipp: Mary kann sich ducken, Jim springt höher.
Wenn jede deaktivierte Signalstation die Radioaktivität um 1% verringert, dann heisst das nach Adam Riese und Eva Zwerg, dass du in diesem obergeilen Jump’n’Runner 100 Strahlentürme finden musst, um laut Erfinder die Welt zu einem besseren Ort zu machen!
Ob der kleine Ritter wirklich so glücklich ist, darf zumindest leicht angezweifelt werden, denn er muss auf seiner Suche nach der obligaten Prinzessin einiges über sich ergehen lassen. Die Verwandlung in einen Frosch ist dabei nur die Spitze des Eisbergs.
Brüchige Bodenplatten, emporschnellende Pfeilspitzen, umhertaumelnde Mumien, patrouillierende Fledermäuse und Spinnen machen der kleinen Archäologin das Leben zur Hölle und die Ausgangstüren öffnen sich erst, wenn sie die passenden Schlüssel gefunden hat.
Wenn du zu guter Letzt eine einsame Münze ergattern willst, dann solltest du alle Anweisungen untertänigst befolgen, auch wenn sie dir noch so sinnlos erscheinen. Tust du dies nicht, koloriert sich zwar die Umgebung, doch du wirst nie erwachsen werden…
Zu zweit startet jedes Level und in dieser Formation muss es auch beendet werden. Dazu wirst du ganz einfach gezwungen, denn solo ist das Erreichen des Ziels gar nicht möglich. Der wahre Meister zeigt sich im gleichzeitigen Steuern beider Spielfiguren…
«Runterfallen verboten» heisst auch im Nachfolger von «Rock’n’Risk» die Devise, denn jede Bodenberührung bringt dich dem vorzeitigen Ende schnell näher. Du musst dich auch noch auf die herabstürzenden Gemeinheiten konzentrieren, sie tun dir gar nicht gut!
Sechs unterschiedliche Endings sind im Idealfall zu entdecken, bevor der gestrandete Astronaut zu seinem Schiff und somit nach Hause zurückkehren kann. Dabei wird sein Hirn mit ziemlich schrägen Ideen und recht gefährlichen Herausforderungen konfrontiert.
Beinahe jede Comic- oder Superheldenfigur hat mittlerweile ein persönliches Rennspiel vorzuweisen und dies will der gute alte Sonic natürlich auch. Damit also sein Selbstwertgefühl nicht in den Keller fällt, wurden für ihn kurze, typische Levels kreiert.
Du hast dir wohl nicht eingebildet, dass die Schwierigkeiten bei der neusten Ausgabe des nervenbeanspruchenden Reaktions- und Präzisionsklassikers abnehmen würden? Das wäre auch recht naiv, zudem völlig unattraktiv und deines Talents absolut nicht würdig!
Bohnen sind nicht nur lecker, sie haben auch einen höchst wünschenswerten Nebeneffekt – zumindest was die Fortbewegungsmöglichkeit in diesem Fart’n’Runner betrifft. Lass also unbekümmert und hemmungslos die Gase fahren, nach dem Motto: Nase zu und durch!
Immer wieder wird während des Spiels darauf hingewiesen, dass du das «Momentum» benutzen oder mindestens berücksichtigen sollst. Dieses mysteriöse Wort bedeutet nichts anderes als «Schwung der Bewegung» und somit ist ja wohl alles klar – oder etwa nicht?
Geschäftig wetzt ein nordischer Krieger durchs Gelände, wird dabei aber von Bäumen, Felsbrocken und Gestrüpp ausgebremst. Geräte zum Entfernen der Hindernisse sind zwar vorhanden, doch deren Funktion ist zeitlich limitiert, was viel Laufarbeit erfordert.
Hüte die Leben wie deine Augäpfel, denn wenn sie verloren sind, «darfst» du ganz von vorne beginnen, was auch dem geduldigsten Pinguin gewaltig auf den Sack geht. Apropos Pinguin: Der kleine Kerl hat es absolut nicht gerne, wenn seine Temperatur steigt…
Überraschungen erfreulicher aber auch weniger angenehmer Art bereichern das Leben des quadratischen Vegetariers auf seiner ereignisreichen 24-Levels-Reise. Drei Sterne gibt’s allerdings nur bei schnellem Durchmarsch, obwohl keine Zeitleiste zu sehen ist.
Einige munkeln wirklich gern im Dunkeln, doch selbst diese lichtscheuen Gestalten würden wohl lieber die Hand vor Augen sehen, denn einfach so ins Ungewisse zu hüpfen, ist doch ein gar grosses Risiko. Achte also gut auf die Reihenfolge beim Lampenlöschen!
Wie der Titel verkündet, stehen dir genügend Klempner zur Verfügung, um in den 30 Levels siegreich agieren zu können. Mitleid oder Sparsamkeit wären also völlig fehl am Platz, denn nur durch Opferbereitschaft und entsprechende Verluste kommst du ans Ziel.
Mit Taucherglocke, Stahlhelm oder feuerfestem Anzug gegen alle möglichen Bösartigkeiten gewappnet, sucht der hilfsbereite Inspektor das einzige Werkzeug, welches den schwer verwundeten Professor im Reaktorraum befreien kann. Doch Undank ist der Welt Lohn!
Dieser Daddy ist in Bezug auf Fürsorge ein leuchtendes Vorbild für alle Väter! Weil der Filius zu dämlich oder zu faul ist, um sich selbst einen Weg durch das gefährliche Gelände zu suchen, riskiert sein Erzeuger Kopf und Kragen unzähliger Wiedergeburten.
Einen Ball ans Ziel zu rollen ist ja normalerweise nicht die schwierigste aller Übungen. Doch hier mischen noch bewegliche Buchstabenblöcke mit, welche zwar manchmal als Schutz dienen, mehrheitlich sind sie aber hinderlich und bescheren nur grossen Ärger.
Dass Ganoven, Banditen und Outlaws im Wilden Westen nicht überhand nehmen, dafür ist der Sheriff des jeweiligen Countys zuständig. So auch dieser Gesetzeshüter, der den dreisten Verbrechern unbarmherzig nachhechelt und sie allesamt im Kittchen einbuchtet.
Ein kleiner, weisser Wicht ist in einem monströsen Labyrinth auf grosser Schatzsuche. Er hat die Möglichkeit, das Spielfeld um jeweils 90 Grad zu rotieren, falls er in einer Ecke steht. Doch bis 100% der Goldbarren erbeutet sind, muss viel gehirnt werden.
Absolut genial, was dich in der Fortsetzung des coolen Transformations-Vergnügens erwartet, denn hier darfst du mit den vier unterschiedlich begabten Aliens auch noch Sterne sammeln und verborgene Bereiche entdecken, um ein perfektes Score zu realisieren.
Von der ersten Sekunde an geht’s voll zur Sache und es wäre durchaus von Vorteil, wenn du den 1. Teil des faszinierenden Befreiungsspiels schon kennen würdest. Mega-Sprung, Teleportation, Unsichtbarkeit – alle Aktionen müssen blitzartig ausgeführt werden.
Blym ist ein grüner Klops mit neckischem Hut. Eines Tages entdeckt er in seinem Garten ein seltsames Portal und von grenzenloser Neugier getrieben stellt er sich hinein. Das Ding entpuppt sich als Teleporter und es bleibt nicht die einzige Überraschung…
Möglichst viele, unterschiedliche Punkte spendierende Ballone im vorgegebenen Zeitlimit sammeln und sich dabei mit konfus durch die Landschaft hopsenden Fressalien herumärgern, das ist die delikate und hektische Aufgabe des sogenannten «Himmels-Spinners».
Du hast die Qual der Wahl: Entweder tummelst du dich bis ans Ende deiner Tage in den schummrigen Gängen des Höhlensystems und schlägst dich mit allerlei Mistviechern herum oder du erreichst die strahlend hellen Levelziele und bekämpfst mächtige Endgegner.
Der winzige König hat etwas falsch gemacht, denn anstelle seiner Untertanen muss er höchstpersönlich an die Säcke und den Ausgang in 48 Levels unter mächtigem Denk- und Arbeitseinsatz selber finden. Da nützen auch die anhänglichen Rüstungen nur bedingt…
Wenn Magier sich verbünden, verhindern auch hinterhältige Fallen den Erfolg nicht lange. Allerdings kann nur der rot gekleidete Zauberer den Ausgang passieren, da die andersfarbigen Berufskollegen zwar hilfreich sind, trotzdem aber eben nur Klone bleiben.
Seine Nachbarn kann man sich mehrheitlich nicht aussuchen, schon gar nicht in einer muffigen Pyramide. Weil ihm die untoten Bewohner mächtig auf den Sack gehen, aktiviert der furchtlose Abenteurer die grauen Zellen und schwingt die Indiana-Jones Peitsche.
Die Rennstrecke ist überbevölkert von irre seltsamen Gestalten, die alle ungestüm drauflos rasen, um sich vor deinen gezielten Kopfsprüngen in Sicherheit zu bringen. Doch so einfach können sie gar nicht geplättet werden, deine Energie hält nicht für ewig.
Nur um am Schluss einem schier übermächtigen Skelett gegenüber zu stehen, kämpfst du dich durch ein mit brandgefährlichen, überraschend angreifenden Gegnern gespicktes Labyrinth, in welchem zu einem guten Teil Lichtverhältnisse wie in einer Kuh herrschen.
Wie folgendes Beispiel zeigt, ist Neugier sehr häufig der Auslöser für haarsträubende Abenteuer. Anstatt artig seine Schulaufgaben zu machen, hängt der vorwitzige Junge auf einer unheimlichen Insel fest und schlägt sich mit untoten Gruselgestalten herum.
Um den Biber unbeschadet durch die Levels zu lotsen, brauchst du wache Sprungreflexe und manchmal auch einen gut durchdachten Streckenplan. Der gefrässige Nager hat nämlich nur Augen für die zahlreichen Holzklötze und ist dir in keinster Weise eine Hilfe.
So innovativ und neuartig diese Mario-Version auch ist, das hektische Gehüpfe bringt dich nur zu schnell an die Grenzen von Geduld und Reaktionsfähigkeit. Auf dem gefährlichen Weg nach oben fliegen dir nämlich die altvertrauten Gegner nur so um die Ohren.
Hier wird dir etwas vom Allerfeinsten, Kniffligsten und Unterhaltsamsten der Kategorie Jump’n’Run serviert. In farbenprächtig gestalteten Umgebungen springst, fliegst, schwimmst, gleitest, rennst und schwingst du von Checkpoint zu Checkpoint bis ans Ziel.